Aktuelles - Geiß-Nidda - Stadtteil von Nidda

Update 07.12.2018
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Weihnachtsimpressionen 2018
Neuer Weihnachtslichterglanz in Geiß-Nidda

Nachdem die Tanne an den Aushangkästen gefällt werden mußte, hat die Stadt auf Vorschlag des Ortsbeirates den dort stehenden Baum illuminiert. Dazu kam die Anregung auch den Platz an der Linde bzw. das Backhaus zur Weihnachtszeit mit Lichtern aufzuwerten. Am 1. Adventsamstag traf sich der Ortsbeirat und ein aktiver Mitbürger, um das Backhaus sowie die davor stehenden Bäume mit Lichterketten zu versehen. Am Abend und morgens erstrahlen nun das Backhaus und der Platz an den Aushangkästen. Damit hofft der Ortsbeirat zur Belebung des Ortsinnenraumes beigetragen zu haben und wünscht allen Mitbürgern eine stimmungsvolle Adventzeit.
Erntedankfest 2018
In der, von den Landfrauen, schön geschmückten Turnhalle feierte die Kirchengemeinde Geiß-Nidda/Bad Salzhausen unter Mitwirkung des Gesangvereins Orpheus und unter Leitung von Pfarrer Höll einen beeindruckenden Erntedankgottesdienst.
 
Pfarrer Höll wies in seiner Predigt daraufhin, dass durch die Dürre auch bei uns für manchen Bauern eine schwierige Lage entstanden ist und mahnte die Anwesenden mit den vorhandenden Ressourcen behutsam umzugehen.
Beim anschließenden gemeinsamen Kaffeetrinken mit gespendetem Kuchen wurde diese Thematik noch eifrig diskutiert.

Der Erlös der Kollekte geht an die Aktion Brot für die Welt und kann mit einem namhaften Beitrag unterstützen werden.

Der Erlös aus dem Kuchenverkauf ist für örtliche Zwecke bestimmt.

Die Kirchengemeinde Geiß-Nidda/Bad Salzhausen hat eine neue Pfarrerin

In einem feierlichen Gottesdienst in der Geiß-Niddaer Basilika wurde Pfarrerin Heike Schalaster (Mitte) in ihr neues Amt eingeführt.
Rechts neben ihr Dekanin Sabine Bertram-Schäfer. Foto: Schneider

GEISS-NIDDA - (mü). Unter großer Anteilnahme von Gästen aus Kirche und Politik, Vereinen und Institutionen ist Pfarrerin Heike Schalaster in ihren Dienst in Geiß-Nidda und Bad Salzhausen sowie im Johanniterbezirk von Nidda eingeführt worden. Zahlreiche Gemeindeglieder aus den drei Pfarreien erlebten in der Dorfbasilika einen Festgottesdienst, der von Fröhlichkeit, menschlicher Wärme und der Mitwirkung vieler Beteiligter lebte. Sowohl Dekanin Sabine Bertram-Schäfer vom Dekanat Büdinger Land als auch Pfarrerin Hanne Allmansberger aus Nidda und Pfarrer Reiner Isheim aus Ulfa (Synodalvorstand des Dekanates), weitere Kollegen und viele Mitglieder der beteiligten Kirchenvorstände prägten die Feier, die vom evangelischen Kirchenchor Nidda begleitet wurde, mit persönlich gehaltenen Zusprüchen und Fürbitten. Auch die ausgewählten fröhlichen Gemeindelieder hatten den Wunsch "Gottes Segen auf allen Wegen" zum Thema.

"Nach acht Monaten Vakanz haben Geiß-Nidda und Bad Salzhausen nun wieder eine neue Seelsorgerin, die schon am Monatsanfang ihre Arbeit hier wie auch in Nidda probeweise aufgenommen hat", sagte Dekanin Bertram-Schäfer in ihrer Festansprache. Sie dankte allen, die mitgeholfen hatten, die Zeit zu überbrücken und das Gemeindeleben weiterhin aktiv und lebendig zu gestalten, maßgeblich Pfarrer Wilfried Höll aus Ober-Widdersheim, der die Vakanzvertretung übernahm, sowie Pfarrer Martin Stenzel aus Dauernheim, der die Konfirmanden betreute und bis zur Konfirmation führte. "Nach Ihrer erfolgreichen Probezeit heißen wir Sie im Rahmen dieses Festgottesdienst noch einmal offiziell und herzlich willkommen und hoffen, dass Sie mit unserer Region recht bald das Gefühl verbinden werden: Hier bin ich zu Hause", wandte sich Bertram-Schäfer direkt an die neue Pfarrerin, deren bisherigen Lebenslauf sie zudem Revue passieren ließ (der Kreis-Anzeiger berichtete). Mit vielfältigen Stationen im In- und Ausland - unter anderem in Dänemark und Brasilien - kann die 34 Jahre junge Heike Schalaster bereits auf ein großes Spektrum seelsorgerlicher Erfahrung zurückblicken. "Dabei haben Sie sich in allen Wechselfällen Ihres eigenen Lebens wie auch in der Erfahrung von Freude und Leid anderer Menschen immer von Gott begleitet gefühlt - als sein geliebtes und gesegnetes Kind", beschrieb die Dekanin Schalasters grundlegende Lebenserfahrung. Sie gab ihr den Jakobsspruch "Ich lasse dich nicht, du segnest mich denn" mit auf den Weg in ihren neuen Aufgabenbereich und ermunterte sie: "Tragen Sie den Segen, den Sie selbst erfahren haben, weiter zu den Menschen, die ihn brauchen."

Nach den feierlichen Einführungsworten, der Zustimmung von Kollegen und Kirchenvorständen sowie dem Segen für ihre Amtszeit knüpfte Heike Schalaster in ihrer Predigt an die Worte der Dekanin an. Anhand von Pauluszitaten aus dem zweiten Korintherbrief sowie eines mitgebrachten Zollstocks und der Erinnerung an einen kürzlich spontan absolvierten Rundflug mit den Niddaer Segelfliegern animierte sie dazu, das eigene Leben und die Situation der Welt immer wieder einmal mit anderen Maßstäben zu messen und aus einer anderen Perspektive, quasi von oben her, zu betrachten. Vieles relativiere sich dadurch, erhalte einen neuen Stellenwert und lasse sich anders einordnen. Die eigene Bedeutsamkeit schrumpfe angesichts von Freude und Leid anderer Menschen auf ein gesundes Maß, Demut und Dank für alle guten Gaben Gottes im eigenen Leben und in der Schöpfung verweise die kleinen Misslebigkeiten des Alltags auf die hinteren Ränge und die Fähigkeit, das Gegenüber quasi durch die Brille Gottes und als sein geliebtes Kind zu sehen, lasse Fremdheit und Irritationen schwinden. "Irdische Maßstäbe können ins Nichts führen - überirdische in ein Leben unter dem Segen und der Gnade Gottes", so Schalaster abschließend, indem sie den Zollstock zu einem Kreuz formte.

Quelle: www.kreis-anzeiger.de vom 23.04.2018
Stehender Festzug anläßlich 1200 Jahre Nidda
Außerdem war der Gesangverein Orpheus Geiß-Nidda aktiv mit Liedbeiträgen vor Ort und auf der Bühne am Marktplatz.

Ortsvorsteherin
Brigtte Müller
Verabschiedung von Herrn Pfarrer Eberhard Hampel

Anlässlich der offiziellen Verabschiedung des Pfarrers der Kirchengemeinde Geiß-Nidda/Bad Salzhausen am Sonntag, den 6. August 2017 wurde seitens der örtlichen Vereine und des Ortsbeirates von Geiß-Nidda sowie des Ortsbeirates von Bad Salzhausen Herrn Pfarrer Hampel eine Schieferplatte mit einer Kirchenansicht von Geiß-Nidda und folgendem Text überreicht: 1995- 2017 - Danke für die gute Zusammenarbeit - Die örtlichen Vereine und der Ortsbeirat Geiß-Nidda - Ortsbeirat Bad Salzhausen-.

Ortsvorsteherin Brigitte Müller sprach im Namen der örtlichen Vereine, der Freiwilligen Feuerwehr, dem Gesangverein, den Landfrauen, der Natur -und Vogelschutzgruppe sowie dem TSV 1921 und dem TV 1907 als Vertreterin des Ortsbeirates Geiß-Nidda. Sie dankte ganz herzlich für die 22 Jahre Tätigkeit und der Mitgestaltung der Geschicke des Ortes in dieser Zeit durch Herrn Pfarrer Hampel.

Besonders hervorgehoben hat Sie die Feierlichkeit zum 800jährigen Jubiläum von Geiß-Nidda, das auf Grund der Recherchen von Herrn Pfarrer Hampel im Jahre 2007 gefeiert werden konnte, sowie für seiner großen Unterstützung beim Umbau der Trauerhalle auf dem örtlichen Friedhof.

Sie dankte im Namen des Ortsbeirates und auch persönlich für so manche gute Ratschläge in dieser Zeit. Anschließend überreichte Sie gemeinsam mit Herrn H. J. Schwarz für den Ortsbeirat Bad Salzhausen die Schiefertafel sowie im Auftrag der Geiß-Niddaer Vereine einen Korb mit Niddaer Wurstspezialitäten und dazu Grünberger Geschenkgutscheine, damit er in seiner neuen Pfarrstelle schnell heimisch werde.

Ortsvorsteherin
Brigitte Müller
Geiß-Niddaer Spielplatz am Bergwerksring aufgewertet.
 
Der Spielplatz am Bergwerksring in Geiß-Nidda hat eine Hängebrücke erhalten. Diese soll vor allem den Gleichgewichtssinn der Kinder fördern und zum Ausprobieren animieren. Gleichzeitig wurde auch ein neues Wipptier für die Kleinen aufgestellt und ein weiteres am Spielplatz Sonnenhang.
 
Ortsvorsteherin Brigitte Müller ist sehr erfreut, dass dadurch die Spielplätze wieder ein Stück attraktiver geworden sind und dankt der Stadt Nidda und dem Bauhof für die Umsetzung der durch den Ortsbeirat angeregten Idee.

Danke für 20 Jahre ehrenamtliche Mitarbeit im Ortsbeirat Geiß-Nidda

Ortsvorsteherin Brigitte Müller konnte in Anwesenheit der Stadtverordnetenvorsteherin Susanne Repp, Frau Doris Zakel für 20 Jahre Tätigkeit als externe Schriftführerin des Ortsbeirates Geiß-Nidda den herzlichen Dank des Gremiums aussprechen und Ihr ein Präsent überreichen. Damit ist Frau Zakel genau so lange wie Ortsbeiratsmitglied Matthias Walther im Ortsbeirat ihres Stadtteils aktiv.
 
Herr Matthias Walther wurde bereits mit 24 Jahren für die CDU in den Ortsbeirat gewählt und ist seit 2011 stellvertretender Ortsvorsteher. Auch Ihm wurde für seine Tätigkeit gedankt und ein Geschenk überreicht.

Die Ortsvorsteherin lobte den von Beiden jahrzehntelang geleisteten Einsatz für das Wohl von Geiß-Nidda.

Sie bedankte sich für die gute Zusammenarbeit in der Hoffnung, dass Beide auch weiterhin für das Gremium Ortsbeirat zur Verfügung stehen.

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