Die Geschichte - Geiß-Nidda - Stadtteil von Nidda

Update 28.11.2018
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1232 erstmals als "Hisnithe", 1317 als "Gysneit", ab 15. Jahrhundert als "Gysniyde" erwähnt. Die Kirche zählt zu den ältesten der Großgemeinde und stammt im ersten Bauabschnitt aus dem 12. Jahrhundert. Sie gehört zu den schönsten Kirchen Oberhessens. Heute noch zeugt der Bergwerksteich von früherer Braunkohlegewinnung, welche für die Salzgewinnung in Bad Salzhausen und für die Papierfabriken in Ober- und Unter-Schmitten und Eichelsdorf benötigt wurde. Heute kann man im Bergwerksteich angeln. Durch das alte Neubaugebiet am Weinberg/ Sonnenhang und das neue Baugebiet am Bergwerksring ist Geiß-Nidda mittlerweise überwiegend eine Wohngemeinde mit Gewerbebetrieben, einer Bäckerei sowie einem Hotel mit Gaststätte und einer Pension.

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